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POLITISCHE BEDINGUNGEN FÜR DEN BERGBAU IN PERU |
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Die Möglichkeiten des Bergbaus in Peru haben sich erheblich mit den politischen Veränderungen, die 1990 unter der Regierung Alberto Fujimoris einsetzten, verbessert. So initiierte man ein weitreichendes Privatisierungsprogramm, das internationalen Investoren die Türen öffnete. Darüber hinaus führte die Regierung einen freien Wechselkurs ein, beseitigte Preiskontrollen, direkte Subventionen und Restriktionen bei Transaktionen von Gewinnen, Dividenden und Förderabgaben. Die politische Entwicklung Perus im Jahr 2006 führte dazu, dass das Land für nordamerikanische Unternehmen noch attraktiver wurde. Mit der Wahl von Präsident Alan Garcia, der sogleich einen Handelsvertrag mit den Vereinigten Staaten abschloss, wurde das Klima in Peru für ausländische Bergbauunternehmen freundlicher. Im April 2007 verkündete Präsident Garcia an der Seite des Bergbauministers und Vizeministers in Piura öffentlich, dass die Regierung den Bergbau im nördlichen Peru fördern werde und die Absicht habe, zu einer Formalisierung der Bergbauaktivitäten beizutragen. Ein weiterer Vorteil der Arbeit in Peru ist dessen bewährte Vergangenheit mit renommierten Bergbau-Explorationsgesellschaften. Innerhalb der Landesgrenzen von Peru arbeiten bereits bedeutende Unternehmen wie Newmont, Barrick, Xstrata, Nilam Resources, Phelps Dodge und Teck-Cominco.
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